Mit dem Fahrrad unterwegs

Vom Nordkap nach Kapstadt

Archiv für die 'Navigation' Kategorie

Garmin mobile XT

Erstellt von admin am 5. Januar 2010

Sobald ich Zeit finde werde ich hier über meine Erfahrungen berichten

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Wie plane ich meine Touren

Erstellt von Momomuck am 10. August 2009

Zur Planung benutze ich MapSource. Zu Beginn setzte ich mir 2 Wegpunkte, den Start und das Ziel der Tour. Ich erstelle eine neue Route mit diesen beiden Wegpunkten, lasse mir die Route berechnen und in MapSource anzeigen. Entspricht die Route schon meinen Vorstellungen, dann gebe ich der Route einen Namen, speichere sie als gdb File ab und sende die Route zu meinem Garmin GPS.

Auf meinem Garmin wähle ich die Route aus, lasse sie neu berechnen und schaue mir dann das Ergebnis an. Entspricht die Route auf dem Garmin der Route von MapSource ist alles in Ordnung. Sollte es größere Abweichungen zwischen Garmin GPS Gerät  und MapSource geben, dann sehe ich mir die auf dem Garmin berechnete Route an und vergleiche die Abweichungen. In Mapsource setzte ich dann noch den einen oder anderen Wegpunkt, bis die Strecke auch auf meinem Garmin meinen Vorstellungen entspricht.

Für längere Touren lege ich ebenfalls die Wegpunkte für Start und Ziel fest. Da weder MapSource, noch mein Computer wissen, wo ich denn wirklich entlang fahren will (1000 Wege führen nach Rom), lasse ich mir die bis dahin geplante Route auf der Karte anzeigen und ziehe die geplante Route mit dem Selektion Tool (Pfeil) jeweils dort hin, wo ich entlang fahren will, bis es mir gefällt.

Da ich vorwiegend zu meinem Ausgangspunkt zurückkehre, füge ich zuletzt noch meinen Wegpunkt für den Ausgangspunkt hinzu und plane den Rückweg ebenso, wie vorher schon beschrieben.

Bin ich bei erreichen von meinem Ziel schon müde, oder verschlechtert sich das Wetter, dann setzte ich die Einstellungen für das Routing in meinem Garmin um:

Kürzeste Zeit, bevorzuge Nebenstrassen, vermeide Mautstrassen

Diese Einstellung führt mich mit der Openmtbmap ohne Umwege wieder zurück.

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Meine Lieblingskarte

Erstellt von Momomuck am 10. August 2009

Vorab der Link zu der Open Mountainbike Map (openmtbmap). Warum gerade diese Karte?

Ich habe auf einer Strecke von ca. 2500 Kilometern die verschiedenen, in einem anderen meiner Artikel erwähnten, OSM (Open Street Map) Karten getestet. Folgende Kriterien habe ich für den Test gewählt:

  • Fähigkeit zu routen
  • Routing vorwiegend über Rad-, Feld- und Waldwege
  • Abdeckung und Genauigkeit des Kartenmaterials
  • Zuverlässigkeit der Routen(neu)planung im Vergleich zur ursprünglichen Planung
  • Routenplanung bei Eingabe eines Waypoints als Ziel (z.B.: nach Hause)
  • Verhalten beim Abweichen von der geplanten Route
  • Alternatives Routing über Strassen

Garmin Topo V2

Diese Karte ist nicht Routing fähig und war damit aus der Wertung

Garmin Topo V3

Schwierig, sehr schwierig … diese Karte gab mir so manches Rätsel auf. Im Prinzip ist diese Karte Routing fähig, allerdings mit Einschränkungen.

Beispiel 1: Von meinem Wohnort zu einem beliebten Ausflugsziel am Rhein

Test 1 mit Topo V3

Die kürzeste, vorwiegend über Radwege führende Strecke wären 3,7 Kilometer … die Topo V3 kommt auf 10,9 Kilometer, allerdings führt sie mich über eine Rheinbrücke auf die andere Seite des Rheins gegenüber dem geplanten Ziel und anschließend über den Rhein – ohne Brücke, ohne Fähre …

Zum Vergleich die Openmtbmap:

Test 1 Openmtbmap

Zum Vergleich die OSM Radkarte:

Test 1 OSM Radkarte

Beispiel 2: Von meinem Wohnort zu einem beliebten Biergarten mit einem Wegpunkt zwischen Start und Ziel

Die kürzeste, vorwiegend über Radwege führende Strecke wäre ca. 15 Kilometer und würde an einem Kanal über einen gut ausgebauten Radweg führen. Die Topo V3 ignoriert diesen Radweg komplett und macht daraus eine Tour von 25 Kilometern Länge mit einem Direktrouting zwischendurch … allerdings, mit oder ohne den zusätzlichen Wegpunkt wird versucht über bekannte Radwege (Niederrhein Route, Rundkurs Ruhrgebiet … usw.) zu routen, mit der kleinen Herausforderung zwischendurch ein 10% Steigung zu überwinden (Verbindung zwischen den bekannten Rad Routen).

Beispiel 3: Mein ultimativer Test – bring mich Heim

Sobald ich mein Ziel erreicht hatte, habe ich mit den verschiedenen installierten Karten den Test gemacht, wie mich das Auto-Routing nach Hause navigieren würde. Dafür habe ich jeweils den Wegpunkt meines Ausgangspunktes angegeben und eine Route berechnen lassen. Leider weigerte sich die Topo V3 in den meisten Fällen eine Route zu berechnen, da mein aktueller Standpunkt sich nicht an einem Routing fähigen Weg (einer der bekannten 68000 Wander- und Fahrradwege) befand …

Es geht noch schlimmer … aber, die Topo V3 ist immer dann brauchbar, wenn es darum geht die bekannten Routen (einer der bekannten 68.000 Kilometer Wander- und Fahrradwege) zu fahren und davon nicht abgewichen wird.

Wer allerdings keine Routen sondern Tracks fahren will, und bereit ist den Preis für die Karte zu zahlen, der ist sicherlich mit dieser Karte gut bedient. Für mich ist diese Karte nicht brauchbar, denn ich möchte auch aus Gegenden, die für mich neu sind wieder nach Hause finden … ohne durch den Rhein zu schwimmen, ohne über Pässe zu radeln ohne unendliche Umwege zu fahren.

Open Mountainbike Map

Die Opentmtbmap, basierend auf dem Open Street Map (OSM) Projekt und ist speziell für Mountainbike, Radfahren und Wandern geeignet. Diese Karte zeigt mehr, als man es von Karten dieser Art gewohnt ist … und die Karte zeigt alles durch das Auge des Mountainbikers, Radfahrers und Wanderers gesehen.

Daher gleich der erste Hinweis: Diese Karte ist nicht für die Navigation eines Autos geeignet, denn Strassen werden vermieden!

Ein weiterer entscheidender Unterschied dieser Karte ist die Möglichkeit die Art des Routings (Verwendung für verschiedene Einsatzgebiete) zu konfigurieren und damit sein persönliches Routing Profil zu erstellen. Der eine mag es jeden Abhang zu fahren und jeden noch so schlechten Track auszuprobieren und sein Rad auch mal über eine Treppe zu tragen, der andere mag es ausschließlich auf asphaltierten Radwegen zu fahren.

Wie wurde diese Technik umgesetzt? Allen Wegen auf den Karten sind Prioritäten zugewiesen. Aufgrund dieser Prioritäten wird entschieden, ob diese Wege für Mountainbikes (z.B.: Pfade, spezielle MTB Touren) und/oder Fahrräder (z.B.: (Radrouten, Fahrradwege) geeignet sind oder vermieden werden (z.B.: Autobahnen, Fußwege). Eine genaue Beschreibung findet ihr hier.

Was ist nun zu tun, um diese Prioritäten für automatisches Routen zu nutzen? In MapSource und auch auf eurem Garmin Gerät müsst ihr nur die Einstellungen für Routing euren spezifischen Vorlieben anpassen. Dabei haben 3 Punkte eine besondere Bedeutung:

Avoid toll roads (Vermeide Mautstrassen): Mit dieser Auswahl wird generell die Entscheidung zwischen MTB und Fahrrad getroffen. Ist diese Box ausgewählt, dann werden Wege, die üblicherweise nur mit MTBs gefahren werden können vermieden. Mautstrassen werden trotzdem in die Planung einbezogen, es geht hier ausschließlich um die Vermeidung der für Trekking Räder ungeeigneten Wege (aber probieren könnt ihr es schon, mach manchmal richtig Spaß)

Prefer Highways (bevorzuge Autobahnen): Jeder kennt diese Einstellung von seinem Navigationssystem im Auto … möglichst über Autobahnen fahren. Hier hat diese Einstellung eine ganz andere Bedeutung.

Die Einstellmöglichkeit zwischen „Prefer Minor Roads“ (Nebenstrassen bevorzugen) und „Prefer Highways“ (bevorzuge Autobahnen) entscheidet darüber, wie viel Aufwand bei der Routenberechnung betrieben wird einen geeigneten Radweg zu finden. Je näher die Einstellung an „Prefer Highways“ (bevorzuge Autobahnen), desto mehr wird nach Radwegen gesucht … allerdings dauert die Berechnung dann auch entsprechend länger.

Einstellungen

Bei längeren Touren kommt es bei der Berechnung zu Abbrüchen … das Garmin oder MapSource schafft es dann nicht mehr eine Tour zu berechnen.

Shorter Route/Faster Route (kürzere/schnellere Route): Bei der Wahl schnellere Route werden auch Umwege in Kauf genommen, wenn dadurch erreicht wird eine anspruchvollere Strecke zu fahren.

Jeder sollte mit den verschiedenen Einstellungen spielen, sich die Auswirkungen ansehen und vor allem die Seiten im Kapitel „About the Openmtbmap“ und im „Tutorial“ auf der Openmtbmap Internetseite durchlesen.

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Mein Garmin

Erstellt von admin am 7. Juli 2009

Bisher war ich überzeugter Nutzer der Run.GPS Software. Das hat sich im Prinzip auch nicht geändert, denn ich kenne keine Software, die so günstig und dabei nahezu perfekt ist.
Der Schwachpunkt liegt allerdings in der Hardware (Handy, PDA …), die nichts mit Run.GPS zu tun hat. Kurze Akku Laufzeiten, Displays, die bei hellem Licht nicht zu erkennen sind, mangelnde Wetterfestigkeit und fehlende Halterungen für den Fahrradbetrieb.

Da meine Touren länger werden und ich immer öfter in Gegenden vorstoße, in denen ich mich nicht auskenne habe ich den Entschluss gefasst mir ein Outdoor Navigationssystem mit Kartendarstellung zuzulegen. Folgende Kriterien waren zu erfüllen:

- Lange Laufzeit (> 14 Stunden)
- Keine spezial Akkus, sondern die Möglichkeit das Gerät auch mit Batterien der AA oder AAA Serie zu betrieben
- Ein Display, das auch bei extrem hellen Sonnenlicht während der Fahrt gut lesbar ist
- Wasserdicht, auch bei sehr starkem Regen
- Verwendung von OSM Karten
- Hochempfindlicher GPS Empfänger

Nach Studium diverser Tests, Foren und den Seiten der Anbieter sowie langen Gesprächen mit Nutzern der verschiedenen Geräte und einem Vergleich der Geräte bei hellem Sonnenschein habe ich mich für das Garmin GPSMap® 60CSx entschieden. Es trifft nicht jedermanns Geschmack, aber das ist mir egal, denn dieses Gerät ist für mich.

Bestellung und Lieferung

Im Moment sind die Geräte zu sehr günstigen Preisen zu bekommen. Gekauft habe ich das Gerät mit Fahrradhalterung und 4 GB SD Karte für 250 € bei Amazon. Ich kaufe gerne bei Amazon, weil dort keine zusätzlichen Versankosten entstehen, die Ware sehr zügig ausgeliefert wird und im Garantiefall ein sehr gut funktionierendes Abwicklungssystem bereitsteht.

3 Tage nach der Bestellung hielt ich den Karton von Amazon in den Händen. Die Lieferung war ausreichend verpackt und vollständig.

Zum Lieferumfang des Garmin GPSMap® 60CSx gehörte das Gerät selber, eine Trageschlaufe, ein Gürtel Clip, ein USB Kabel und die Garmin MapSource (Trip- und Waypoint Manager) CD, eine Bedienungsanleitung sowie Kurzanleitung in deutscher! und englischer Sprache, eine rudimentäre Basis Karte sowie eine 256 MB SD Karte. Die SD Karte könnte sich Garmin sparen, dachte ich anfangs, denn da passen keine Karten rauf, allerdings gibt es dennoch eine sinnvolle Verwendung … dazu aber später.
Batterien waren nicht dabei, das war mir aber bekannt und ist auch kein Nachteil, da ich Akkus benutze.

Die Fahrrad Halterung

Die mitgelieferte Fahrradhalterung mach einen sehr stabilen Eindruck, lässt sich bequem an Lenkern von 22-32 mm montieren, das Gerät wir gut und sicher gehalten. An einer Bodenwelle hat es mich aus dem Sattel gehoben, das Garmin hat es absolut nicht gestört … auch wenn ich es nicht probiert habe, ich halte diese Fahrradhalterung für durchaus Gelände tauglich.
Zur Sicherheit empfehle ich die Trageschlaufe über den Lenker zu ziehen, damit im Falle eines Falles (Gerät nicht in der Halterung eingerastet) das Gerät nicht auf dem Boden aufschlägt sondern am Lenker hängen bleibt.

Garmin GPSMap® 60CSx

Zugegeben, wenn man das etwas „altbacken“ aussehende Gerät auf Bildern sieht oder das erste Mal in der Hand hält macht man sich seine Gedanken ob dieses Gerät wirklich auf dem aktuellen Stand der Technik ist oder im Inneren eine doch veraltete Technik werkelt … vorab gesagt – dieses Gerät steht moderner aussehenden Geräten in nichts nach, ganz im Gegenteil – modernste Technologie tut hier ihren Dienst.

Verbaut ist in meinem Gerät der SIRF III GPS Chipsatz, zu erkennen an der GPS Firmware Version 3.0s. Die Geräte sollen angeblich auch mit MTK Chipsatz ausgeliefert, die aktuelle GPS Firmware ist dann 2.0m.

Das Gerät wirkt sehr wertig, liegt gut in der Hand und hat keine scharfen Kanten. Nimmt man das Gerät in die rechte Hand, so lassen sich alle Tasten gut mit dem Daumen erreichen. Der Druckpunkt der Tasten ist gut … ob sich das Gerät mit Handschuhen gut bedienen lässt kann ich erst nach dem Winter beurteilen.

Batterien oder Akkus und die Speicherkarte (befindet sich unter den Batterien mit einer Befestigung, die denen von SIM Karten aus Handys ähnelt), falls die mitgelieferte nicht genutzt werden soll, einlegen und das Gerät einschalten.
Nach dem ersten Einschalten dauert es einen Moment, bis ausreichend Satelliten gefunden sind. Danach den Kompass und die Höhe kalibrieren, dann ist die Grundeinstellung erledigt.
Die Höhe kann nach bekannter Höhe, nach Barometer oder nach GPS kalibriert werden. Ich habe die Höhe des Ortes in den ich wohne aus dem Internet recherchiert und mit dem barometrischen sowie GPS Werten verglichen, da es keine Abweichung gab habe ich die bekannte Höhe eingegeben.

Im Hauptmenü unter dem Punkt Einstellungen – Begrüßung lässt sich eine Nachricht hinterlegen, die beim Einschalten des Gerätes angezeigt wird. Ich habe hier meinen Namen, meine E-Mail Adresse und meine Telefon Nummer hinterlegt. Falls ich das Gerät verlieren sollte oder irgendwo liegen lasse (was hoffentlich niemals passiert), so hat der ehrliche Finder die Möglichkeit mich zu erreichen.
Damit komme ich auch zu dem ersten Nachteil des Gerätes … es lässt sich nicht durch unbefugte Benutzung mit einem Passwort sichern. Schön wäre es, wenn der Start des Gerätes nach der Begrüßung stoppt und der Benutzer zur Eingabe eines Passwortes aufgefordert würde.

Ich werde hier nicht weiter auf die Bedienung und Individualisierung des Gerätes eingehen, dafür gibt es die Bedienungsanleitung … die ich bisher nicht gelesen habe, das Gerät lässt sich intuitiv bedienen. Den Bogen mit den Tasten Menü, Quit und Enter hat man schnell heraus, die versteckten Menüs findet man auch nach kurzer Zeit.

Auf dem Rad, in die Halterung eingesetzt, lassen sich die Tasten sehr gut bedienen, auch während der Fahrt, da das Gerät fest sitzt und die Tasten einen guten Druckpunkt haben.

Nun zum Display … bisher kannte ich Geräte, bei denen ich mit zunehmender Helligkeit die Beleuchtung einschalten musste um etwas zu sehen. Bei dem 60CSx ist es genau umgekehrt … je heller es ist, desto besser lässt sich das Display ablesen. Meine Bewertung – Spitzenklasse – auch wenn die Auflösung nicht so hoch ist … oder gerade weil die Auflösung nicht so hoch ist, werden die Karten und die Beschriftung ideal dargestellt. Ein direkter Vergleich mit höher auflösenden Geräten des Herstellers zeigte mir eine gefühlt bessere Lesbarkeit des 60 CSx Displays.

Hier ein Bild bei dedecktem Himmel, ohne Hintergrund Beleuchtung (bei Sonnenschein ist das Display noch heller)

Radwandertag-3

Der GPS Empfang ist sehr gut. An Stellen, an denen ich sonst keinen oder sehr schlechten GPS Empfang hatte (mit MTK Chipsatz) empfange ich nun mindestens 4 Satteliten. Bisher habe ich über 20 Touren mit jeweils 60-120 Kilometer Länge in unterschiedlichen Gegenden gefahren – Wald, Wasser, Industrie, Häuserschluchten, usw. – und kann nichts negatives Berichten. Der GPS Empfang war jederzeit ausreichend, es gab keine nennenswerten Abweichungen zwischen der gefahrenen Strecke, der installierten Karte und der Wirklichkeit.

Die Laufzeit mit den Akkus (NiMH) konnte ich bisher nicht ausloten … nach 14 Stunden Betrieb (Routing mit automatischer Neuberechnung und Tracking ohne Beleuchtung) werden die Akkus (2600 mA, keine Eneloops) mit der Balkenanzeige noch zu ca. 25 % voll angezeigt. Beste Erfahrungen habe ich auch mit den in den IXON IQ von Busch&Müller verbauten 2100er Akkus gemacht. Auch hier scheint die Laufzeit extrem hoch zu sein … meine Erwartungen werden jedenfalls erfüllt. Übrigens, wenn man den elektronischen Kompass abschaltet erhöht sich die Laufzeit der Akkus.

Nachtrag: Laufzeit mit abgeschaltetem Kompass und ohne Beleuchtung über 20 Stunden. Als vom Gerät der Hinweis kam, das die Akkulaufzeit zu Ende geht, konnte ich noch über 90 Minuen fahren, danach habe ich die Akkus wieder geladen.

Fazit bisher: Ich möchte mein Garmin GPSMap® 60CSx nicht wieder hergeben

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